Zu DDR-Zeiten in Berlin läuft ein kleiner Bub an der Spree entlang. Da sieht er mitten im Fluss einen Mann der wild strampelt und kurz vor dem Ertrinken ist. Kurz entschlossen springt er in den Fluss und rettet den Mann – und siehe da, es ist Erich Honecker! Sagt Honecker: „Mein Junge, du bist ein wahrer Volksheld, du hast mir das Leben gerettet! Ich erfülle dir einen Wunsch, egal welchen!“ Sagt der Kleine: „Dann hätte ich gern ein Staatsbegräbnis!“ Wundert sich Honecker: „Kannst du haben, aber warum willst du in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?“ Der Kleine: „Wenn ich meinem Vater erzähle, dass ich Dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot!“
Kategorie: DDR-Witze
Die DDR ist Vergangenheit und daher mit reichlich Nostalgie behaftet. In unseren Witzen lebt das alte Spielchen zwischen „Ossi“ und „Wessi“ noch einmal auf.
Fritzchen sitzt am Alexanderplatz und spielt im Sand. Kommt ein Volkspolizist vorbei und fragt Fritzchen: “Was machst du da?“ Fritzchen: „Ich mach Volkspolizisten.“ „ Toll, wie machst du denn die Volkspolizisten?“ „Ich nehme Sand und Wasser und Scheiße!“ Der Volkspolizist verärgert und gereizt: „Morgen komme ich wieder und dann erzählst du mir die Geschichte richtig! Ist das klar?“ Am nächsten Morgen kommt der Volkspolizist wieder vorbei und fragt Fritzchen: „Na, was machst du da?“ Fritzchen: “Ich mach Männer.“ Volkspolizist: „Was machst du denn für Männer?“ – „Ich mache Feuerwehrmänner.“ – „Wie machst Du denn die Feuerwehrmänner?“ – „Ich nehme Sand und Wasser.“ – „Und keine Scheiße?“ – „Nee, dann würden das ja wieder Volkspolizisten!“
Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse. „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind.“
Warum liefen in der DDR die Volkspolizisten meist zu Dritt? Weil die zwei Sechstklassen-Abgänger das Achtklassen-Genie beschützen mussten.
Warum stand in der DDR der Mensch im Mittelpunkt? – Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden konnte.