Vier Nonnen sind zum Beichten in die Kirche gekommen. Die erste Nonne geht in den Beichtstuhl. „Ach, Vater, ich habe gesündigt.“ „Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?“ „Ich habe einen nackten Mann gesehen.“ „So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Augen damit.“ Die zweite Nonne im Beichtstuhl: „Ach, Vater, ich habe gesündigt.“ „Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?“ „Ich habe einen nackten Mann berührt.“ „Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin.“ Als die beiden übrigen Nonnen das draussen hören, sagt die vierte zur dritten: „Bitte lass mich vor. Ich möchte noch gurgeln, bevor du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst!“



Der Gärtner sonnt sich nackt vor der Klosterschule. Eine Novizin fragt ihn, was er denn da zwischen seinen Beinen habe. „Den Baum des Lebens. Wenn du ihn streichelst, wächst er!“ Gesagt, getan. Und siehe da, der Baum wächst! Später erzählt die Novizin der Oberin, was ihr widerfahren ist. Die Oberin streng: „So ein Schwindler! Mir hat er gesagt, es sei die Trompete von Jericho! Ich hab ewig darauf geblasen, aber keinen Ton rausgekriegt!“



Kommt ein Mann zur Beichte und sagt: „Ich habe eine Uhr gestohlen! Wollen Sie sie haben?“ Sagt der Priester: „Nein, mein Sohn! Geben Sie sie demjenigen zurück, dem sie gehört!“ „Der wollte sie nicht wiederhaben!“ „Dann dürfen Sie sie behalten.“ Erleichtert verlässt der Mann den Beichtstuhl. Als der Priester in die Sakristei zurückgeht, bemerkt er, dass seine Armbanduhr nicht mehr da ist.

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Unterhalten sich zwei Priester über die Beichte: „Bruder, was ich manchmal in der Beichte hören muss, da geht einem echt der Hut hoch.“ Sagt der andere: „Bruder, Sie müssen den Hut ja nicht unbedingt auf dem Schoß liegen haben.“

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