Im Himmel wird diskutiert, wohin der diesjährige Betriebsausflug gehen soll. Einer macht den Vorschlag, wie wäre es mit Bethlehem? Maria winkt ab. „Nein, dort haben wir damals kein Hotelzimmer gefunden“. Nächster Vorschlag. „Wie wäre es mit Jerusalem“? Jesus lehnt entsetzt ab. „Nein, an diese Stadt habe ich keine gute Erinnerung. Wie wäre es mit Fulda, ein Besuch bei der Deutschen Bischofskonferenz“? Der Heilige Geist ruft entzückt: „Oh, prima, da war ich noch nie!“
Kategorie: Kirchenwitze
Die Kirche und mit ihr alle klerikalen Persönlichkeiten wie der Papst, Bischöfe und natürlich Pfarrer haben selbstredend ihre ganz eigenen Witze verdient.
Der liebe Gott möchte gern in den Urlaub fahren. Damit auf der Erde das Leben weitergeht holt er Petrus zu sich und sagt zu ihm: „Petrus, Du mußt mich während meines Urlaubs an der Menschenmaschine vertreten. Die hat drei Knöpfe: einen für Weiße, einen für Schwarze und einen für Idioten.“ Dann hebt er den Finger und ermahnt: „Aber Du mußt immer die Reihenfolge einhalten: weiß, schwarz, Idiot. Weiß, schwarz, Idiot. So wird das Gleichgewicht unter den Menschen nicht gestört.“ Petrus hat alles verstanden und Gott fährt beruhigt in den Urlaub. Als er nach einer Woche wieder kommt traut er seinen Augen nicht: Petrus sitzt an der Menschenmaschine und drückt immer nur: „Idiot, Idiot, Idiot…“ Darauf der liebe Gott: „Stop! Aufhören! Du machst ja nur Idioten! Bist Du übergeschnappt?“ Darauf Petrus ganz gelassen: „Keine Angst, Chef! Das ist schon in Ordnung! Wir haben einen Großauftrag von den Deutschen reinbekommen!“
Wie heißt der erste Taxifahrer der Welt? – Schlimmes! Ja! Er kam schon in der Bibel vor: „Schlimmes wird euch widerfahren!“
Wann wurde die Fußballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt? – Im alten Testament! Da heißt es: „Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.“
Ein Pfarrer hat in den Niederlanden zwei Pfund Kaffee gekauft. Kurz vor der Grenze denkt er sich: Schmuggeln will ich nicht und lügen darf ich nicht. Also klemmt er sich den Kaffee unter die Arme. An der Grenze wird er gefragt: „Na, Hochwürden, haben Sie in Holland was eingekauft?“ – „Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen verteilt!“